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Allgemein

Der größte Vorteil der RepCare-Terrariensteuerung ist die Erweiterbarkeit.Dabei ist nicht nur die einfache Erweiterung des Sensornetzes und der Relaiskarten gemeint.

Damit die Steuerung fast unbegrenzt erweitert werden kann, wurde das Instanzkonzept entwickelt.

Eine Instanz bildet dabei einen Windows Dients, ein Sensornetz und ein Relaiskartenstrang ab.
Mehrere Instanzen teilen sich trotz allem eine Datenbank und bilden so eine große Terrariensteuerung die zentral konfiguriert und überwacht werden kann.

Insgesamt gibt es 4 Varianten wie Terrariensteuerungsinstanzen aufgebaut werden kann.

Szenario 1

Szenario 1 stellt die einfachste Variante der RepCare - Terrariensteuerung dar.
Es gibt einen PC auf dem die Datenbank, der Webservice und der Windows Dienst für die Steuerung läuft. Die Sensoren und Relaiskarte werden an diesen PC angeschlossen.

Szenario 2

In der zweiten Variante werden mehrere Terrariensteuerungs-PCs zusammen geschalten und teilen sich eine Datenbank.

Die PCs können sich in verschiedenen Räumen und sogar Etagen befinden. Die Kommunikation mit der Datenbank erfolgt dann über ein LAN oder WLAN.

Trotz der verteilten Steuerungsrechner kann alles zentral konfiguriert und überwacht werden.

Szenario 3

In der dritten Variante werden auf einem PC mehrere Windows Dienste installiert.

Das heißt aber auch, dass jeder Windows Dienst sein eigenes Sensornetz und eigene Relaiskarten ansteuert.
An dem PC sind dann also mehrere Buskoppler und Relaiskarten angeschlossen.

Auch hier teilen sich die Dienste eine Datenbank und sind somit zentral Konfigurierbar.

Szenario 4

Die letzte Variante ist die Kombination aus Szenario 2 und 3. Es werden verschiedene Steuerungsrechner in einem Netzwerk zusammen geschaltet und auf mindestens einem Rechner laufen 2 Steuerungsdienste.